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Smartphones aus Österreich: BeaFon M7 / M7 Lite

Der Handy und Smartphone Produzent Bea-fon Mobile hat vor kurzen sein Smartphone LineUp erneuert. Somit gibt es ab sofort neben den älteren Produkten “M6s, M6s Plus sowie MX1 Premium” die neue M7 Serie. Was die Geräte für mich, für eine bestimmte Zielgruppe, so spannend und interessant macht, möchte ich hier für euch herausfinden.

Wer ist überhaupt Bea-fon Mobile?

Doch bevor ich mit der Vorstellung der Geräte beginne, möchte ich euch das Unternehmen Bea-fon Mobile überhaupt erst einmal vorstellen. Die Bea-fon Mobile GmbH ist ein österreichisches Technikunternehmen mit Hauptsitz in 4722 Peuerbach. Das Unternehmen vertreibt in der DACH Region Smartphones, Tablets, Router, Smartwatches und Tastengeräte. Bei den Produkten liegt sehr stark der Fokus auf simple und einfache Bedienung. Somit eignen sich die Geräte perfekt für Senioren oder Menschen mit Einschränkungen. Neben der mobilen Komunikation vertreibt das Unternehmen unter der Marke Felixx auch einiges an Smartphone Zubehör bestehend aus Reise/KFZ Lader, diverse Kabel, Schutzfolien, Handyhüllen, Powerbanks, usw.

Bea-Fon M7 / M7 lite Produktvorstellung

Bei erstmaliger Betrachtung der neuen Modelle aus dem Hause Bea-fon kommt einem sofort in dem Sinn, dass man die Designsprache doch schon mal gesehen hat. Und ja, es erinnert sehr stark an das Samsung Galaxy S3 aus dem Jahr 2013. Somit kann und will es auch gar nicht den aktuellen Trend von immer dünneren Displayrändern Folge leisten. Schließlich will das Gerät handlich und sicher in der Hand liegen und mit sinvollen Funktionen überzeugen. Der Hersteller verbaut einen kapazitiven 5,5 Zoll Display mit einer HD Auflösung. Oberhalb, sowie unterhalb des Displays, bestehen für heutige Verhältnisse schier rießige Displäyränder. Oberhalb sitzt eine 5MP Frontkamera und mittig unterhalb eine physische Taste mit integrierten Fingerprintsensor. Betrachtet man die Geräte von der Rückseite so kommt ein 13MP single Kamerasensor zum Vorschein mit integrierten LED Blitz. Das Gehäuse der Geräte fühlt sich im Vergleich zu Geräten der Marktbegleiter nicht schlechter verarbeitet an, da hier ohnehin meist Kunstoff zum Einsatz kommt.

Technische Ausstattung der Bea-fon M7 / M7 Lite

Im Herzen vollrichtet eine UNISOC SC9863A Octacore gepaart mit 3GB Arbeitsspeicher seine Dienste. In Kombination mit der gut optimierten be-easy Benutzeroberfläche sorgt die CPU für ein solides Arbeitstembo. Auch funktioniert der verbaute Fingerprintsensor, welcher im Homebutton sitzt, wie er soll. Eingaben werden stäts richtig erkannt und das Gerät wird mit gemächlichem Tempo zuverlässig entsperrt. Geladen wird der 3500mAh im Falle des M7 Lite kabelgebunden und im Falle des M7 sogar kabellos. Die Möglichkeit das Gerät kabellos zu Laden ist nicht nur eine enorme Erleichterung sondern beweisst auch, dass dies nicht unbedingt ein HighEnd Feature sein muss. Der Speicher selbst fällt mit 32GB leider nicht all zu üpig aus, ist aber zumindest mittels MicroSD Speicherkarte erweiterbar.

Herzstück – Software

Das M7 sowie das M7 lite können und müssen auch gar nicht mit der verbauten Hardware überzeugen, schließlich ist dies gar nicht das Ziel der Geräte bzw. des Herstellers. Ganz anders ist es jedoch mit der Software und diese legt ganz klar den Fokus auf einfache Bedienung, dadurch ist es auch einfach Möglich zwischen den beiden Ansichten zu wechseln. Zum einen gibt es die klassische Android Oberfläche, welche sich perfekt als erstes Smartphone eignet oder die bereits erwähnte be-easy Benutzeroberfläche mit extra großen Ikons und stark vereinfachter Handhabung. Auch hat der Hersteller einige nützliche Funktionen wie etwa die Secure Zone hinzugefügt. Hier ist es Möglich einen Radius zu wählen, in der sich der Inhaber aufhalten kann, wird dieser verlassen, so erhält eine definierte Person eine Pushbenachrichtigung. Eine andere nützliche Funktion der beiden Bea-fon Modele sitzt auf der Rückseite. So wurde im oberen Drittel der Rückseite, kurz under dem LED Blitz des Kamerasensores, ein SOS Notrufknopf verbaut. Bei diesem ist es möglich, bis zu 4 Personen festzulegen, welche das Gerät versucht zu erreichen bei betätigen der Taste. Falls niemand erreichbar ist, wählt das Gerät selbstständig den Notruf um im Falle des Falles auch jemanden verständigen zu können.

Quelle:bea-fon

Fazit zu den Smartphones aus Österreich

Es ist ganz klar das Bea-Fon hier eine Niesche mit den Geräten bedient, man ziehlt hier ganz klar an technikbegeistertet Senioren ab. Die Software ist intuitiv und einfach gemacht mit einigen wirklich durchdachten Funktionen. Natürlich eignen sich die Geräte nicht für die Generation TikTok aber für Senioren sind diese auf jedenfall eine willkommenen Bereicherung. Daher kann ich diese Geräte bedenkenlos empfehlen.

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